Die Nationale Kontaktstelle zur Umsetzung der EYWA (NKS EYWA) unterstützte dabei Kommunen in Deutschland, die internationale Jugendarbeit weiterzuentwickeln. Dabei fokussierte sich die NKS EYWA in Deutschland auf drei Bereiche der EYWA: Qualitätsentwicklung, Annerkennung & Sichtbarmachung und Vernetzung von Fachkräften.
Von Europa in die Kommune: Die Umsetzung der European Youth Work Agenda auf lokaler Ebene
Internationale Jugendarbeit
Teil des Prozesses waren die Entwicklung eines Strategieplans für die lokalen Partnerschaften für das Jahr 2025, offene Onlineberatungen, Einzelberatungen für die lokalen Partnerschaften, EYWA-Connect (Expert*innen Gespräche im Podcast-Stil), ein Match-Hub sowie zwei dreitägige Vernetzungstreffen der lokalen Partnerschaften zu Beginn und zum Ende des Projekts in Bremen und Berlin.
Acht lokale Partnerschaften waren Teil des Prozesses: Bremen, Cottbus, Dortmund, Erding, Hamburg, Nürnberg, Oldenburg und Rhein-Selz. Der Austausch untereinander ermöglichte spannende Einblicke in die unterschiedlichen Entwicklungen der Internationalen Jugendarbeit vor Ort und gab Impulse für die eigene Arbeit.
Die Dortmunder Partnerschaft arbeitete unter anderem gemeinsam daran,
- ihr Netzwerk in Dortmund zu vergrößern und zu verstetigen
- ein Konzept für die IJA in Dortmund zu entwickeln
- internationale Jugendarbeit vor Ort zu stärken (z.B. durch den Fachkräfteaustausch nach Leeds)
- und einen Fachtag IJA für 2026 vorzubereiten.
Dabei stand die Nationale Kontaktstelle immer auch beratend zu Seite und unterstützte vor Ort.



